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Montag, um 21:49 Uhr
schrieb Gurke:
Die Woche war ruhiger und ich viel entspannter, könnte mich daran gewöhnen.
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Letzten Donnerstag, um 08:01 Uhr
schrieb K4tj4:
Ich hätte eine eher angespannte Woche. Einige Streitereien in der Familie (mit den Kindern) und dazu einen seit Tagen verspannten Nacken
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Letzten Dienstag, um 07:43 Uhr
schrieb Gurke:
Aufgrund meines gebrochenen Ellenbogens, mache ich viele Bewegungsübungen damit mein Arm sich wieder Durchstrecken lässt. Ich hoffe ich komme an einer OP vorbei.
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Letzten Montag, um 12:51 Uhr
schrieb Whiteangel:
Mir geht es gut
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Donnerstag, 20. März, um 18:37 Uhr
schrieb Aethea:
Ich komme gefühlt überhaupt nicht mehr zur Ruhe, ich brauche eine Pause von allem.
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Donnerstag, 20. März, um 07:55 Uhr
schrieb Chrisixx:
Emotional anstrengend
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Mittwoch, 19. März, um 17:00 Uhr
schrieb Whiteangel:
Mir geht es mies alles geht schief
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Montag, 17. März, um 19:16 Uhr
schrieb Gurke:
Die letzte Woche war anstrengend und sehr durchgetaktet, so dass wenig Zeit für mich blieb. Und wenn ich abends einen Moment für mich hätte, bin ich eingeschlafen.
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Mittwoch, 12. März, um 11:49 Uhr
schrieb chiara27:
Diese Woche habe ich zwei Ratschläge von meinem Partner zu Herzen genommen. Hatte wieder 120 offene Mails auf dem Konto und es war einfach immer mehr zu tun auf der Arbeit … Ich habe einmal einfach alle Mails weggeschoben, dann kann ich nach und nach so reminder bearbeiten, die so reinkommen. Das Andere war in Kleinschritten denken. Anstatt, dass ich gleich ans Ziel denke, alle 120 Mails fertig zu haben, setze ich mir eine kleine Prioritäten-Liste und beende erstmal eine To-Do und mache dann die Nächste, ohne dabei gleich schon an die anderen To-Dos und Mails zu denken. Das hat mir tatsächlich gestern sehr geholfen und mich erleichtert. Wegen dem Zuckertest sitze ich jetzt aber schon über 3 h im Wartezimmer und muss solangsam mal zurück zur Arbeit… da komme ich jetzt langsam wieder unter Zeitdruck. 😣 Puhh, schön entspannt bleiben… 😅
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Montag, 10. März, um 10:46 Uhr
schrieb Gurke:
Die letzte Woche war sehr anstrengend, immer im Spagat zwischen Job einerseits und Kindern, Haushalt und Schulveranstaltung. Ich habe mir trotzdem kleine Pausen gegönnt, glaub es hat etwas geholfen, gestresst war ich trotzdem 😉.
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Donnerstag, 06. März, um 19:01 Uhr
schrieb chiara27:
Ich war gefühlt im Dauerstress durch den Umzug, obwohl ich nicht viel machen musste in meiner Schwangerschaft. Meine Eltern waren halt der Meinung, ich muss da meinem Partner hinterherlaufen, ob er mir auch hinterherräumt. Dabei waren dafür ja meine Eltern da, um mir beim Tragen zu helfen, zu streichen, beim Auszug zu helfen usw. Er hat sich um die komplette Sanierung gekümmert…
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Donnerstag, 06. März, um 19:01 Uhr
schrieb chiara27:
Ich war gefühlt im Dauerstress durch den Umzug, obwohl ich nicht viel machen musste in meiner Schwangerschaft. Meine Eltern waren halt der Meinung, ich muss da meinem Partner hinterherlaufen, ob er mir auch hinterherräumt. Dabei waren dafür ja meine Eltern da, um mir beim Tragen zu helfen, zu streichen, beim Auszug zu helfen usw. Er hat sich um die komplette Sanierung gekümmert…
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Dienstag, 04. März, um 12:58 Uhr
schrieb Gurke:
Fühle mich motivierter und entspannter. Die Sonne lacht und hellt die Stimmung auf. Ich genieße die ersten warmen Sonnenstrahlen.
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Dienstag, 04. März, um 09:52 Uhr
schrieb rtessun:
Ich fühle mich eher gestresst. Im Büro habe ich derzeit kaum etwas zu tun, muss aber beschäftigt aussehen. Und die Aussichten auf Besserung sind eher schlecht. Daheim fühle ich mich antriebslos. Ich schiebe selbstgewählte Aufgaben auf, selbst mein Hobby lasse ich immer wieder links liegen. Stattdessen hoffe ich auf Besserung, wenn der Frühling kommt. Welch ein Quatsch!
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Samstag, 01. März, um 11:59 Uhr
schrieb chiara27:
Diese Woche war es schon stressig. Wir hatten den Umzug gemacht, dafür waren noch nicht alle Kisten gepackt. Ich habe einen Monat im Voraus angefangen, das Wohnzimmer fertig zu packen und habe nach und nach Schränke verkauft. Diese Woche stand dann der Umzug an und die Zeit wurde knapper. Unter Druck arbeite ich besser, aber meine Eltern haben uns geholfen. Doch beim Umzug, als meine Eltern da waren, wurde es dann erst richtig stressig. Sie angefangen, meinen Partner dauernd zu verurteilen. Es geht aus ihrer Sicht nicht schnell genug und dass das Wohnzimmer und das Bad noch Baustelle ist, passt ihnen nicht, obwohl wir im Schlafzimmer schlafen können und wir uns im Gästebad waschen können. Duschen dürfen wir bei unseren Freunden, die ringsum wohnen... Ich fand das nett, dass sie mit mir die Küche eingeräumt haben, wodurch ein paar Umzugskisten im Schlafzimmer verschwinden konnten, aber sie fing dann auch noch an, die Baustelle aufzuräumen und lief immer überall zwischen her, währenddessen sie meinen Partner kritisieren. Letzte Woche meckerte mein Vater ihn an, diese Woche ist das meine Mutter, die ihn nicht mal in die Augen schaut, wenn er mit ihr redet und ausweicht... Das hat mich so wütend und traurig gemacht sowie sie mit ihm und seine Arbeit umgehen. Es stresste mich, dass ich mich für ihn rechtfertigen musste und dass sie nicht in der Lage waren, sich mit mir zu freuen. Sie suchen Probleme, wo keine sind...
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Montag, 24. Februar, um 20:30 Uhr
schrieb Gurke:
Es lief etwas entspannter, jedoch fällt es mir schwer mir die Zeit für mich zu nehmen und abzuschalten.
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Montag, 24. Februar, um 10:47 Uhr
schrieb Whiteangel:
Nicht gut, mir ist alles zu viel. Ich bin ständig aggressiv. Meine Depressionen sind sehr stark
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Freitag, 21. Februar, um 12:54 Uhr
schrieb Karla:
sehr ausgeglichen
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Mittwoch, 19. Februar, um 22:29 Uhr
schrieb chiara27:
Ich hatte wieder sehr viele Mails auf der Arbeit bekommen, wo ich nicht hinterherkam. Es frustrierte mich diese Woche über, weil ich zusätzlich diese Woche noch zu Hause für den Umzug streichen musste und dafür Urlaub eingeplant hatte.
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Mittwoch, 19. Februar, um 09:00 Uhr
schrieb Whiteangel:
Es geht so. Könnte besser sein